Hundearbeit gehört verboten! Oder besser bezahlt.

Ich arbeite nämlich jetzt. Genauer gesagt arbeite ich seit letzter Woche. Die Übersetzerin und ich wohnen ja jetzt allein, und da kann sie mich nicht einfach stundenlang in der Wohnung lassen und in der Weltgeschichte herumgondeln.

Deshalb hat sie ihre Leute gefragt, ob sie mich mitnehmen darf. Darf sie. Nette Arbeitgeber hat sie, finde ich. Naja, noch netter wäre es ja, wenn die uns einfach das Geld überweisen würden und wir gar nicht zu kommen bräuchten. Aber was weiß ich schon. Ich bin ja nur der Hund.

Anmerkung der Übersetzerin: Frieda, du…

Jaja!

Dann hat sich die Übersetzerin erst Tipps von unserer Gassifreundin und bester Hundetrainerin von allen Antje geholt, so ein Geschirr angeschafft und einen Sicherheitsgurt. Antje (die wirklich ein sehr, sehr kluger und praktisch veranlagter Mensch ist) hat dann noch gesagt, dass man den Fußraum irgendwie auspolstern müsse, damit ich bei einer Vollbremsung nicht auf die Nase falle.

Und dann ging’s los. Im Sprinter. Boah, war das aufregend! Aber das habe ich Ihnen alles gebellt. Hören Sie selbst:

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