Mein 12. Juni 2022

Hallo, liebe Leser und Leserinnen, liebe Follower und Followerinnen, liebes (Twitter-) Rudel und alle anderen Hundefreunde und -freundinnen!

Puh. Bis hund diesen ganzen Dschenderkrams erledigt hat, ist der Hase/die Häsin schon längst über alle Berge. Aber die Übersetzerin will das so. Na, egal. Ich bin ja hier nur der Hund.

Gestern war wieder „12 von 12“. Das werden wir auch gleich, wenn die Übersetzerin alle Fotos hier reingemacht hat, bei Caro von „Draußen nur Kännchen“ schreiben. Die ist zwar nicht die Erfinderin dieser Aktion, aber sie macht, dass es immer weitergeht. Gucken Sie also ruhig mal da vorbei. Da sind ganz viele tolle Bilder vom 12.

Und ich kann Ihnen versprechen, dass Sie bald wieder mehr von mir lesen und hören. Die Übersetzerin bietet jetzt nämlich Tröstegeschichten für gestorbene Leute an. Und ich soll die Tröstegeschichten für die gestorbenen Hunde schreiben. Ich finde es zwar immer sehr traurig, wenn ein lieber Hundekumpel über die Regenbogenbrücke geht – aber vielleicht kann ich die Frauchen und Herrchen tatsächlich ein bisschen trösten. Aber das kriegen wir später.

Jetzt ist erst einmal „12 von 12“ – bittesehr!

Wie die meisten Tage muss ich auch am 12. Juni 2022 darauf warten, dass die Übersetzerin in die Schuhe kommt.
Es war ganz schön warm. Deshalb musste ich mich immer mal wieder hinsetzen oder -legen.
Da war was! Ich hab’s genau gehört!
Auf dem Rückweg haben wir meinen Freund Elmo und sein nettes Frauchen getroffen. Elmo hatte zu tun. Und weil er nicht ordentlich aufgepasst hat, habe ich sein Leckerli gleich mit gefuttert.
Dann hat die Übersetzerin mir ein Schweineohr gegeben und ist noch einmal losgerannt. Mich hat sie einfach zuhause gelassen! Darüber war ich sehr verdrossen und habe der ollen zugeschlossenen Tür gezeigt, dass ich sie nicht leiden kann.
Als die Übersetzerin wieder da war, hat sie mich einen Randalerüpel genannt. Danach musste ich erstmal schlafen.
Das ist schon auf unserer Nachmittagsrunde. Ich hab’s ja eigentlich nicht so mit Stöckchen. Aber dieses hat einfach zu lecker gerochen. Also habe ich’s zerbissen.
Warm war das! Was war ich froh, dass ich diese Pfütze gefunden habe. Nach dem Trinken habe ich mich direkt nochmal reingesetzt. Das war so schön kühl am Popo…
Danach waren wir noch am Bach. Da habe ich mich gleich ganz reingelegt. Dass ich mal wasserscheu war, muss ich wohl vergessen haben.
Der Übersetzerin haben auch die Füße gequalmt. Deshalb hat sie sich gleich dazu gestellt.
Und dann kam der schönste Teil des Tages: Spielen mit Elmo. Dann jagen wir über die Wiese und versuchen uns gegenseitig aufzufressen. Sein Kopf passt fast ganz in mein Maul. Echt.
Da hatte das Frauchen von Elmo gerufen: „Los, würg sie!“ Und das hat er dann auch versucht.

Und – wuff! – war der Tag auch schon fast wieder vorbei. Die Übersetzerin hat noch ein bisschen Emmazohn Preim geguckt und mich dabei gestreichelt. Und dann sind wir schlafen gegangen.

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