Mein 12. Januar 2022

Ein herzliches Willkommen, liebe Leserin und lieber Leser!

Dass Sie so lange nichts von mir gelesen haben, ist nicht meine Schuld. Ich könnte jetzt wieder jammern und jodeln und weffeln, weil die Übersetzerin… Aber das hat ja alles keinen Sinn… Ich bin hier nur der Hund.

Bevor wir uns also daran festbeißen, dass die Erde ein Jammertal und das Leben ein Graus und alle Übersetzerinnen faul sind, freuen wir uns einfach zusammen über die schönen Fotos, die wir heute gemacht haben.

Aber glücklicherweise gibt es ja Caro, ihren Blog „Draußen nur Kännchen“ und ihre Aktion „12 von 12“. Das heißt, an jedem 12. dürfen alle, die Lust dazu haben, ihren Tag in 12 Fotos zeigen und das bei Caro mit aufschreiben. Ich bin da auch schon eine ganze Weile dabei: Seit dem 12. Juni 2021 nämlich.

Deshalb kann ich mich zumindest darauf verlassen, dass am 12. fotografiert und gebloggt wird. Danke, liebe Caro!!!

Hier ist mein 12. Januar 2022

Warten auf die Übersetzerin. Sie kennen das. Aber bis Ihr Menschen auch so alle Eure Pelze angezogen habt…
Endlich geht es los. Ich leuchte (uns den Weg aus).
„Unser Baum“. Hier kommen wir mindestens einmal am Tag vorbei. Und jedesmal riecht es ganz anders.
Das Foto hat die Übersetzerin in ihrem „12 von 12“ auch. Weil wir das beide schön finden.
Sssohschel Midia. So wichtig.
Lohooos! Nicht immer stehenbleiben, wenn ich weiter will!
Sehen Sie, wie schön ich meine linke Vorderpfote halte? Das mache ich immer, wenn ich in der Tasche der Übersetzerin Leckerlis riechen kann. Dazu gucke ich bedürftig und beflissen. So wie auf dem Foto.
Da hat sie wieder mit ihrem Teil gespielt. Ich HASSE Warten!!!
Frieda Capone. Ich habe ein Stück Totes gefunden. Naaaahhhhhmmmm!!!!
Und nein, das rücke ich nicht heraus! Nicht freiwillig.
… und dann hat sie mir erst das tote Leckerli abgejagt und mich dann mit diesem Handtuch behängt. Ich bin mit der Gesamtsituation extrem unzufrieden. Echt jetzt!
… und deswegen habe ich auch ordentlich herumkrawallt, als die Übersetzerin in Ruhe turnen wollte. So! Nämlich!

… und schon war der 12. wieder vorbei.

Das hat Ihnen Spaß gemacht? Dann helfen Sie mir doch dabei, mein eigenes Geld zu verdienen. Dann kaufe ich mir nämlich ein Tonstudio und belle mein Hörbuch ganz allein. Und Sie müssen dann nicht immer auf die Übersetzerin warten. Das wäre doch was, oder?

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