Bleiben Sie gesund – und lächeln Sie ab und zu!

Anmerkung der Übersetzerin: Liebe Leserin, lieber Leser, ich muss und will mich bei Ihnen entschuldigen! Gerade habe ich mit Entsetzen gesehen, dass Friedas letzter Artikel schon wieder eine Woche alt ist. Das ist ausschließlich meine Schuld! Das Frollein Frieda würde schreiben wie der bosnische Teufel (der sie manchmal auch ist), wenn sie nur Daumen hätte.

Ich war ganz fürchterlich beschäftigt während der letzten Woche. Nein, ich habe nicht etwa gegen Bezahlung gearbeitet; das ist dieser Tage in manchen Branchen schwierig bis unmöglich. Ebenso schwierig war es für uns, erst einmal eine Struktur zu finden. Die größte Herausforderung allerdings besteht darin, selbst die gute Laune zu behalten, wenn man so häufig auf Panzerabwehrgesichter* trifft. Dazu musste ich erst einmal einen Newsletter schreiben. Überhaupt schreibe ich gerade sehr viel gegen „die Corona-Krise“ an. Aber eben nicht bei Frieda, und darüber ist sie zu Recht erbost.

Ich verspreche also einmal mehr Besserung. Es geht auch gleich los. Bleiben Sie bei uns. Und lächeln Sie, wenn Ihnen von Zeit zu Zeit ein freundlicher Hund über den Weg läuft.

*Das ist ein Ausdruck, den der Übersetzer erfunden hat. Ein Panzerabwehrgesicht sagt jedem Gegenüber: „Sprich mich nicht an! Ich finde dich jetzt schon sch…! Ich will mit überhaupt gar niemandem Kontakt! Geh weg!

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