Herzlich willkommen bei Facebook, liebes Rudel!

Hallo, liebe Follower und Followerinnen, hallo, liebes Rudel!

Wir sind schon ganz lange aus dem Weihnachtsurlaub zurück. Und obwohl wir mal wieder überhaupt nichts geschrieben haben, gibt es schon wieder mehr Follower. Wir haben jetzt nämlich auch Facebook. Da gefalle ich schon mehr als 150 Leuten. Natürlich hat die Übersetzerin keine eigene Seite für mich, weil ich ein Tier bin. Blöd. Aber besser so als gar nicht im Netz. Wer mich besuchen will, guckt hier: https://www.facebook.com/FrolleinFriedaRabenaas/

Jetzt muss ich den Welpen natürlich einmal beim Namen bellen: Nicht wir haben ewig nichts geschrieben, sondern die Übersetzerin! Ich hatte eine Menge zu erzählen, nicht nur aus dem Urlaub. Aber nein, die Dame muss sich ja erst einmal im Jahr 2020 einfinden!

Das ist nämlich der Unterschied zwischen Hunden und Menschen: Wir Hunde leben so vor uns hin, kümmern uns um die wichtigen Dinge wie fressen, schlafen, Leute verbellen, schnüffeln, rennen, Bein heben undsoweiter, und die Menschen machen Psychozeugs. Rauhnächte zelebrieren, weibliche Archetypen identifizieren, Jahresübergangsritualgedöns (als würde das dämliche Geballer nicht reichen – weffknurr!), so Zeug halt. Das schreibt jetzt übrigens die Übersetzerin. Ich kenne solche Wörter überhaupt nicht. Ich bin ein großer Fan von kurzen Wörtern und klaren Gesten. Die Menschen reden über irgendwelchen Kram in einer Sprache, die kein normaler Hund versteht und nennen das dann „Psüchologih“. Schwachsinn. Weff.

Aber auf genau so einen Menschen bin ich leider angewiesen. Und solange die sich mal wieder selbst sucht, schreibt sie nicht. Drücken Sie also bitte die Daumen, dass sie da bald wieder mit fertig ist.

Sie suchen sich auch gerade? Dann müssen Sie auf ihrer Seite vorbeigucken! Da gibt es einen Nuhsletter, und danach sind Sie viel glücklicher. Echt. Behauptet jedenfalls die Übersetzerin – obwohl sie seit zwei Wochen aber auch keinen einzigen öffentlichen Buchstaben geschrieben hat! Naja, gut, die paar Zeichen bei Twitter. Aber das hätte ich zur Not auch selbst geschafft.

Jetzt freue ich mich jedenfalls, dass Sie endlich wieder von mir lesen können. Und über die vielen neuen Freunde bei Twitter und Facebook.

So. Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen. Und wenn die Übersetzerin nicht macht, was ich Ihnen versprochen habe, beiße ich sie so lange ins Bein, bis sie spurt. Weff!

 

P.S.: Die Übersetzerin sagt, ich soll noch bellen, dass das Beitragsfoto von Thomas Ulrich vom Lobo Studio Hamburg ist.

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