4. Kapitel: Abenteuer auf der Straße und ein eigener Blog

Anmerkung von Frollein Frieda: Dass ich meinen eigenen Blog habe, wissen Sie schon. Sonst könnten Sie hier ja nichts lesen. Aber die vielen Menschen, die mein Buch kaufen werden, wenn die Übersetzerin und unsere liebe Gassifreundin damit fertig sind, wissen das noch nicht. Deswegen musste ich in diesem Kapitel darauf hinweisen.

Und weil Sie ja hier mitlesen, schreibt die Übersetzerin auch die zweite und letzte Geschichte, die der Übersetzer geschrieben hat, nicht noch einmal extra auf, sondern macht einen Link. Aber das sehen Sie dann schon – Sie sind ja alle schlau. Sonst wären Sie schließlich nicht hier…

Und los geht’s:

So gingen die Wochen ins Land, ich wurde langsam größer und schwerer und habe fast überhaupt nicht mehr ins Haus gekackt. Meine Erziehungsversuche waren bei der Loh-Loh sehr erfolgreich; sie hat mich immer gestreichelt, wenn ich es wollte. Ich durfte auch jedesmal raus, sobald ich an der Tür gekratzt und ein bisschen gefiepst habe. Beim Übersetzer hat das mit dem Streicheln auch recht gut funktioniert. Nur die Übersetzerin war resistent gegen meinen Charme. Keine Ahnung, wie die das geschafft hat; ich bin doch so süß! Das sagen jedenfalls alle.

So süß!!!

Und denken Sie mal, nur ein paar Tage, nachdem ich angekommen war, hat der Übersetzer meinen Blog eingerichtet. Er heißt „Frieda bloggt“ und ist bei WordPress zu finden. Er hat auch gleich etwas über mich geschrieben:

„Guten Tag zu Hause an den Bildsichtgeräten. Guten Tag unterwegs an den mobilen Endgeräten. Guten Tag Welt!

Frieda mein Name. Merken Sie sich den. Gefälligst!

Sie werden noch von mir hören!

Mit freundlichem ‚Wiff‘ (was später mal ein ‚Waff‘ und dann irgendwann ein ‚Wuff‘ werden soll

Ihre Frieda“

Kurz darauf hatte ich eine sehr interessante Begegnung mit einem Nachbarn. Der hatte ein Bein zuviel, was bei Menschen ja eher unüblich ist. Das war ganz falsch, nämlich in einer Reihe mit den anderen angeordnet, und besonders gut damit umgehen konnte er auch nicht. Aber lesen Sie selbst; darüber hat der Übersetzer auch geschrieben. Er war nämlich dabei: https://kleinfrieda.wordpress.com/2016/11/18/der-wal/.

P.S.: Das auf dem Beitragsbild ist heute ausnahmsweise einmal die Luna. So platt war die nämlich, nachdem der Dreibeiner auf sie draufgefallen war!

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