„Deine Spuren im Sand…“

Guten Morgen, liebe Follower, Followerinnen und Hundekumpels!

Gestern war ich mit der Übersetzerin abends am Strand. Es gab ein ganz wunderbares Abendrot, schöne Wellen und interessante Gerüche. Das war schön.

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Dann hat die Übersetzerin angefangen zu singen. Das war nicht schön.

Sie besteht trotzdem darauf, den von ihr selbst gedichteten neuen Text zu einem Lied von Hauart Karpendähl (oder so ähnlich) hier zu verewigen. Da kann hund nix machen. Nicht ohne Daumen. Blöd. Knurr. Schüttel. Aber lesen Sie selbst:

Zuvor eine Anmerkung der Übersetzerin: Es ist sinnvoll, wenn Sie dabei die Melodie von „Deine Spuren im Sand…“ vor sich hin summen.      Notenschlüssel

„Meine Spuren im Sand

zeigen, ich war am Rand

des gefährlichen Wassers.

Dabei wurde ich nasser,

als ich es jemals war.

Doch ich komm‘ damit klar,

weil ich ein toller Hund bin –

wär‘ ich’s nicht, wär‘ ich Delphin!

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Delphin.
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Ich. Frappierende Ähnlichkeit, oder?

 

 

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