Ich bin in Dänemark einmarschiert!

Natürlich bin ich nicht wirklich einmarschiert, sondern mit dem Auto gefahren worden.

Kurz vor der Abfahrt. Ich bin schonmal eingestiegen, damit man mich nicht vergisst.

Meine Leute brauchten Urlaub. „Mal was anderes sehen.“, hieß es. Als gäbe es im Werra-Meißner-Kreis nicht genug zu sehen! Pah! Wuff!

Überhaupt: Urlaub! Die sollen einfach mal ordentlich buddeln, sich ausgiebig in Schafscheiße wälzen und den Postboten bedrohen. Das macht Spaß, ist ehrliche Arbeit und macht jeden Urlaub überflüssig.

Ich halte dieses Umhergefahre ja für Blödsinn und bin viel lieber in meiner vertrauten Umgebung. Da weiß ich, wen ich verbellen muss, wo meine Stöberecken sind und kann mir meine Schlafecken aussuchen.

Auf der Treppe…
Im Blumenbeet…
Über zwei Betten verteilt…

Aber mich fragt ja keiner, und so muss ich mich jetzt mit tosenden Wassermassen, einem einzigen Schlafplatz und einem viel zu kleinen Grundstück, das ein Bewachen nicht lohnt, auseinandersetzen.

Sie lesen von mir. Ich habe der Übersetzerin nämlich gebellt, dass sie sich im Urlaub nicht mit „Soviel zu tun!“ herausreden kann.

Ich am Meer…

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