Frieda – Zerstörungswut hat ein Pelzgesicht!

Hier schreibt ausnahmsweise mal nicht das Frollein Frieda, sondern die Übersetzerin. Ich würde mich auch weigern, die Unschuldsbeteuerungen dieses Satansbratens niederzuschreiben.

Zerstörung zieht sich durch das Leben dieser bepelzten Terroristin wie ein roter Faden. Dass sie als junges Hundchen den einen oder anderen Schuh zernagt, Kissen zerfleddert

oder uns bei der Entscheidung, ob demnächst tapeziert werden muss, unterstützt hat, kann ich ihr ja auch verzeihen. Welpen und Junghunde machen sowas.

Eine hündische Unverfrorenheit ist es, dass sie nicht einmal den Versuch unternimmt, ihre Schandtaten zu verbergen. Nein, sie lässt ihr Werk einfach irgendwo herumliegen oder schleppt es in ihre Höhle.

Aber dass sie jetzt, im Alter von zwei Jahren und vier Monaten, als ich unsere Sachen in Sicherheit wähnte und die Schuhe wieder auf den Boden statt ins Bücherregal gestellt habe, wieder anfängt, Dinge zu zerstören, schlägt dem Fass den Boden aus!

Ich habe das Biest in die stille Ecke geschickt, bis ich mich wieder beruhigt habe. So!

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