Ein Weihnachtsgedicht für Sie

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!

Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

dann steht ein Bäumchen vor der Tür.

Das kenn‘ ich nicht und pinkel dran,

damit ein jeder riechen kann,

dass dieses Bäumchen mir gehört.

Weh dem, der mich beim Pinkeln stört!

Überall liegen bunte Sachen,

allein für mich zum Kaputtmachen.

Ich nage, kaue, reiße ab,

Geschenkpapier wird langsam knapp.

Den Braten rieche ich…

Und auch der feine Weihnachtsbraten

landet – na, dreimal dürfen Sie jetzt raten!

Ich find‘ die Weihnacht ganz famos,

fresse die Gans und auch den Kloß.

Die Menschen schrei’n hysterisch los.

Was haben die denn alle bloß? 

Örks.

 

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